Faqs

Gebäudeautomation / MSRL

Unter Gebäudeautomation wird das Vernetzen und Steuern von Gebäudefunktionen in verschiedenen Bereichen verstanden: Beleuchtung, Heizung, Lüftung, Multimedia und Sicherheit. Im Zentrum eines solchen Systems steht die Steuerzentrale. Sie ist verantwortlich für das Überwachen, Steuern, Regeln und Optimieren von Eingabegeräten (bspw. Taster, Sensoren, Empfänger) und Ausgabegeräten (bspw. Monitor, Lautsprecher, Leuchten, Heizkörper). Der Begriff Gebäudeautomation ist auch bekannt unter Smart-Homes, intelligente Häuser oder Homeautomation.

Eine Gebäudeautomation verfolgt das Ziel die Bedienung der (teilweise sehr komplexen) Gebäudeanlagen zu vereinfachen. So werden bspw. häufig verwendete Abläufe zusammengefasst (bspw. das Einschalten aller Home-Cinema-Geräte) oder automatisiert (bspw. selbstständiges Schliessen der Fensterstoren bei intensiver Sonneneinstrahlung).

Hausbesitzer, Investoren und Benutzer solcher Gebäudeautomationen profitieren vielseitig. Es wird davon ausgegangen, dass aufgrund einer Gebäudeautomation die Betriebskosten bis zu 60% und die Energiekosten bis zu 30% sinken.


Beleuchtung
Heizung/Kühlung
Lüftung
Storen

Gegensprechanlage
Videoüberwachung
Sanitär-Anlagen
Multimedia / TV
Telefonanlagen / VoIP


Teile davon können meistens problemlos eingebaut werden.

Unsere Automations-Abteilung unterstützt Sie bei der Projektierung,  Installation und bei der Inbetriebnahme.

Wir freuen uns auf Ihren Kontakt:

info@hediger.ch


KNX ist ein Bus zur Gebäudeautomation.
Auf dem Markt der Gebäudeautomation ist KNX der Nachfolger von EIB, BatiBus und EHS. Technisch ist KNX eine Weiterentwicklung des EIB durch Erweiterung um Konfigurationsmechanismen und Übertragungsmedien, die ursprünglich für BatiBus und EHS entwickelt wurden.

Vorteile von KNX-Netzen

Mit der KNX-Technik kann jede Art von elektrischem Verbraucher einfach und zeitnah bedient werden. Ebenso kann jede KNX-Installation verschiedene Sensordaten abfragen. Beispielsweise können die Daten des Windmessers genutzt werden, um Jalousien oder Markisen einzufahren oder Fenster und Türen bei einer bestimmten Windstärke automatisch zu schließen. Welche Aktionen erfolgen sollen, lässt sich dabei durch Programmierung der Anlage flexibel festlegen. Dabei können auch verschiedene Gewerke miteinander verbunden werden. Heizung, Belüftung, Alarmanlage, Haussprechanlage, Beleuchtung, Videoüberwachung, Telefonanlage und Wetterstation können so über ein einheitliches Netz kommunizieren und selbständig auf sich veränderte Umweltbedingungen reagieren.

Nachteile von KNX

Im Vergleich zur herkömmlichen Elektroinstallation ergeben sich höhere Anschaffungskosten durch einen vergrößerten Verkabelungsbedarf, welcher mehr Platz in den Installationszonen beansprucht.


Telematik

KNX ist ein Bus zur Gebäudeautomation.
Auf dem Markt der Gebäudeautomation ist KNX der Nachfolger von EIB, BatiBus und EHS. Technisch ist KNX eine Weiterentwicklung des EIB durch Erweiterung um Konfigurationsmechanismen und Übertragungsmedien, die ursprünglich für BatiBus und EHS entwickelt wurden.

Vorteile von KNX-Netzen

Mit der KNX-Technik kann jede Art von elektrischem Verbraucher einfach und zeitnah bedient werden. Ebenso kann jede KNX-Installation verschiedene Sensordaten abfragen. Beispielsweise können die Daten des Windmessers genutzt werden, um Jalousien oder Markisen einzufahren oder Fenster und Türen bei einer bestimmten Windstärke automatisch zu schließen. Welche Aktionen erfolgen sollen, lässt sich dabei durch Programmierung der Anlage flexibel festlegen. Dabei können auch verschiedene Gewerke miteinander verbunden werden. Heizung, Belüftung, Alarmanlage, Haussprechanlage, Beleuchtung, Videoüberwachung, Telefonanlage und Wetterstation können so über ein einheitliches Netz kommunizieren und selbständig auf sich veränderte Umweltbedingungen reagieren.

Nachteile von KNX

Im Vergleich zur herkömmlichen Elektroinstallation ergeben sich höhere Anschaffungskosten durch einen vergrößerten Verkabelungsbedarf, welcher mehr Platz in den Installationszonen beansprucht.


VoIP/ IP-Telefonie / Voice over IP

VoIP ist das Telefonieren über Computernetzwerke, welche nach Internet-Standards aufgebaut sind. Dabei werden für Telefonie typische Informationen, d. h. Sprache und Steuerinformationen beispielsweise für den Verbindungsaufbau, über ein auch für Datenübertragung nutzbares Netz übertragen.

VoIP ist eine Technologie, die es ermöglicht, den Telefondienst auf IP-Infrastruktur zu realisieren, so dass diese die herkömmliche Telefontechnologie samt ISDN, Netz und allen Komponenten ersetzen kann. Zielsetzung dabei ist eine Reduzierung der Kosten durch ein einheitlich aufgebautes und zu betreibendes Netz.


Glasfaser oder auch LWL ist ein haarfeiner Glas- oder Kunststoffdraht, über den ein Lichtsignal übertragen wird. Mit dieser Technologie können Informationen mit einem theoretisch unbegrenzten Datendurchsatz übermittelt werden. Sie ermöglicht den Zugriff auf eine Vielzahl digitaler Dienstleistungen in den Bereichen Telefonie, Internet und Fernsehen.


SX sind einfache LED-Dioden für eine multimode Verbindung via LWL Kabel (50µm und 62,5µm)
LX sind Laser-Dioden für Singlmodekabel (9µm) und grosse Strecken.


Diese Frage wird uns immer wieder gestellt. Unsere Netzwerk-Abteilung unterstützt Sie bei der Projektierung, Installation und bei der Inbetriebnahme Ihrer LWL Verbindung.

Sind sie Interessiert?

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Telefonie

Integrated Services Digital Network

 

ISDN ist ein internationaler Standard für ein digitales Telekommunikationsnetz und lässt sich als dienstintegrierendes digitales Netz übersetzen. Über dieses Netz werden verschiedene Dienste wie Fernschreiben (Telex), Teletex, Datex-L (leitungsvermittelte Datenübertragung), Datex-P (paketvermittelte Datenübertragung) und Telefonie übertragen und vermittelt.

Vor der Einführung von ISDN gab es für die genannten Dienste jeweils eigene Netze, zwischen denen es Übergänge (Gateways) gab, zum Beispiel zwischen Fernschreibnetz und Teletex oder vom Telefonnetz zu den Datex-Netzen. Da das Telefonnetz das bekannteste der genannten Netze war und auch heute der Dienst Telefonie der meistgenutzte ist, wird die Bezeichnung ISDN oft mit Telefon gleichgesetzt.

Durch Ablösung der analogen Vermittlungsstellen durch Digitaltechnik konnte die Leistungsfähigkeit der Teilnehmeranschlussleitung verdoppelt werden (gleichzeitig zwei Gespräche bzw. Verbindungen), dabei blieb die Bedienung der Endgeräte für den Benutzer weitgehend gleich. Die Datenfernübertragung (z. B. auch die Einwahl ins Internet) ist mit ISDN schneller und komfortabler als mit einem Telefonmodem.

Inzwischen gibt es weitere Techniken zum Telefonieren, etwa GSM und UMTS beim Mobilfunk sowie IP-Telefonie (VOIP). Lange Zeit bildete ISDN die Basis für alle anderen Telefonnetze. Netztechnisch wurden alle Vermittlungsstellen in Deutschland auf ISDN umgestellt, wobei aber die Teilnehmeranschlüsse nicht digitalisiert werden mussten. Die Kanäle von analog aufgeschalteten Teilnehmern werden von den Vermittlungsstellen in ein digitales Signal gewandelt und weitervermittelt. Neue Anschlüsse werden in Deutschland aber meist per Next Generation Network (NGN) realisiert.


Very High Speed Digital Subscriber Line

Very High Speed Digital Subscriber Line (VDSL) ist eine DSL-Technik, die wesentlich höhere Datenübertragungsraten über gebräuchliche Telefonleitungen liefert als beispielsweise ADSL / ADSL2+. Wie alle DSL-Techniken benutzt auch VDSL für das letzte Stück der Übertragungsstrecke zum Kunden die (verdrillte) Kupferleitung, obwohl in den (deutschen) Medien häufiger fälschlicherweise auch für dieses Stück von der Verwendung von Glasfasern die Rede ist.

Die Internationale Fernmeldeunion (ITU) hat derzeit zwei VDSL-Standards festgelegt: VDSL1 (ITU-T G.993.1)
VDSL2 (ITU-T G.993.2).


KNX ist ein Bus zur Gebäudeautomation.
Auf dem Markt der Gebäudeautomation ist KNX der Nachfolger von EIB, BatiBus und EHS. Technisch ist KNX eine Weiterentwicklung des EIB durch Erweiterung um Konfigurationsmechanismen und Übertragungsmedien, die ursprünglich für BatiBus und EHS entwickelt wurden.

Vorteile von KNX-Netzen

Mit der KNX-Technik kann jede Art von elektrischem Verbraucher einfach und zeitnah bedient werden. Ebenso kann jede KNX-Installation verschiedene Sensordaten abfragen. Beispielsweise können die Daten des Windmessers genutzt werden, um Jalousien oder Markisen einzufahren oder Fenster und Türen bei einer bestimmten Windstärke automatisch zu schließen. Welche Aktionen erfolgen sollen, lässt sich dabei durch Programmierung der Anlage flexibel festlegen. Dabei können auch verschiedene Gewerke miteinander verbunden werden. Heizung, Belüftung, Alarmanlage, Haussprechanlage, Beleuchtung, Videoüberwachung, Telefonanlage und Wetterstation können so über ein einheitliches Netz kommunizieren und selbständig auf sich veränderte Umweltbedingungen reagieren.

Nachteile von KNX

Im Vergleich zur herkömmlichen Elektroinstallation ergeben sich höhere Anschaffungskosten durch einen vergrößerten Verkabelungsbedarf, welcher mehr Platz in den Installationszonen beansprucht.


VoIP/ IP-Telefonie / Voice over IP

VoIP ist das Telefonieren über Computernetzwerke, welche nach Internet-Standards aufgebaut sind. Dabei werden für Telefonie typische Informationen, d. h. Sprache und Steuerinformationen beispielsweise für den Verbindungsaufbau, über ein auch für Datenübertragung nutzbares Netz übertragen.

VoIP ist eine Technologie, die es ermöglicht, den Telefondienst auf IP-Infrastruktur zu realisieren, so dass diese die herkömmliche Telefontechnologie samt ISDN, Netz und allen Komponenten ersetzen kann. Zielsetzung dabei ist eine Reduzierung der Kosten durch ein einheitlich aufgebautes und zu betreibendes Netz.


Glasfaser oder auch LWL ist ein haarfeiner Glas- oder Kunststoffdraht, über den ein Lichtsignal übertragen wird. Mit dieser Technologie können Informationen mit einem theoretisch unbegrenzten Datendurchsatz übermittelt werden. Sie ermöglicht den Zugriff auf eine Vielzahl digitaler Dienstleistungen in den Bereichen Telefonie, Internet und Fernsehen.


VoIP

Integrated Services Digital Network

 

ISDN ist ein internationaler Standard für ein digitales Telekommunikationsnetz und lässt sich als dienstintegrierendes digitales Netz übersetzen. Über dieses Netz werden verschiedene Dienste wie Fernschreiben (Telex), Teletex, Datex-L (leitungsvermittelte Datenübertragung), Datex-P (paketvermittelte Datenübertragung) und Telefonie übertragen und vermittelt.

Vor der Einführung von ISDN gab es für die genannten Dienste jeweils eigene Netze, zwischen denen es Übergänge (Gateways) gab, zum Beispiel zwischen Fernschreibnetz und Teletex oder vom Telefonnetz zu den Datex-Netzen. Da das Telefonnetz das bekannteste der genannten Netze war und auch heute der Dienst Telefonie der meistgenutzte ist, wird die Bezeichnung ISDN oft mit Telefon gleichgesetzt.

Durch Ablösung der analogen Vermittlungsstellen durch Digitaltechnik konnte die Leistungsfähigkeit der Teilnehmeranschlussleitung verdoppelt werden (gleichzeitig zwei Gespräche bzw. Verbindungen), dabei blieb die Bedienung der Endgeräte für den Benutzer weitgehend gleich. Die Datenfernübertragung (z. B. auch die Einwahl ins Internet) ist mit ISDN schneller und komfortabler als mit einem Telefonmodem.

Inzwischen gibt es weitere Techniken zum Telefonieren, etwa GSM und UMTS beim Mobilfunk sowie IP-Telefonie (VOIP). Lange Zeit bildete ISDN die Basis für alle anderen Telefonnetze. Netztechnisch wurden alle Vermittlungsstellen in Deutschland auf ISDN umgestellt, wobei aber die Teilnehmeranschlüsse nicht digitalisiert werden mussten. Die Kanäle von analog aufgeschalteten Teilnehmern werden von den Vermittlungsstellen in ein digitales Signal gewandelt und weitervermittelt. Neue Anschlüsse werden in Deutschland aber meist per Next Generation Network (NGN) realisiert.


KNX ist ein Bus zur Gebäudeautomation.
Auf dem Markt der Gebäudeautomation ist KNX der Nachfolger von EIB, BatiBus und EHS. Technisch ist KNX eine Weiterentwicklung des EIB durch Erweiterung um Konfigurationsmechanismen und Übertragungsmedien, die ursprünglich für BatiBus und EHS entwickelt wurden.

Vorteile von KNX-Netzen

Mit der KNX-Technik kann jede Art von elektrischem Verbraucher einfach und zeitnah bedient werden. Ebenso kann jede KNX-Installation verschiedene Sensordaten abfragen. Beispielsweise können die Daten des Windmessers genutzt werden, um Jalousien oder Markisen einzufahren oder Fenster und Türen bei einer bestimmten Windstärke automatisch zu schließen. Welche Aktionen erfolgen sollen, lässt sich dabei durch Programmierung der Anlage flexibel festlegen. Dabei können auch verschiedene Gewerke miteinander verbunden werden. Heizung, Belüftung, Alarmanlage, Haussprechanlage, Beleuchtung, Videoüberwachung, Telefonanlage und Wetterstation können so über ein einheitliches Netz kommunizieren und selbständig auf sich veränderte Umweltbedingungen reagieren.

Nachteile von KNX

Im Vergleich zur herkömmlichen Elektroinstallation ergeben sich höhere Anschaffungskosten durch einen vergrößerten Verkabelungsbedarf, welcher mehr Platz in den Installationszonen beansprucht.


VoIP/ IP-Telefonie / Voice over IP

VoIP ist das Telefonieren über Computernetzwerke, welche nach Internet-Standards aufgebaut sind. Dabei werden für Telefonie typische Informationen, d. h. Sprache und Steuerinformationen beispielsweise für den Verbindungsaufbau, über ein auch für Datenübertragung nutzbares Netz übertragen.

VoIP ist eine Technologie, die es ermöglicht, den Telefondienst auf IP-Infrastruktur zu realisieren, so dass diese die herkömmliche Telefontechnologie samt ISDN, Netz und allen Komponenten ersetzen kann. Zielsetzung dabei ist eine Reduzierung der Kosten durch ein einheitlich aufgebautes und zu betreibendes Netz.


Nein, bei einem Stromausfall funktioniert der Internet Backup nicht!

-> kleine USV Anlage installieren .


Videoüberwachung

KNX ist ein Bus zur Gebäudeautomation.
Auf dem Markt der Gebäudeautomation ist KNX der Nachfolger von EIB, BatiBus und EHS. Technisch ist KNX eine Weiterentwicklung des EIB durch Erweiterung um Konfigurationsmechanismen und Übertragungsmedien, die ursprünglich für BatiBus und EHS entwickelt wurden.

Vorteile von KNX-Netzen

Mit der KNX-Technik kann jede Art von elektrischem Verbraucher einfach und zeitnah bedient werden. Ebenso kann jede KNX-Installation verschiedene Sensordaten abfragen. Beispielsweise können die Daten des Windmessers genutzt werden, um Jalousien oder Markisen einzufahren oder Fenster und Türen bei einer bestimmten Windstärke automatisch zu schließen. Welche Aktionen erfolgen sollen, lässt sich dabei durch Programmierung der Anlage flexibel festlegen. Dabei können auch verschiedene Gewerke miteinander verbunden werden. Heizung, Belüftung, Alarmanlage, Haussprechanlage, Beleuchtung, Videoüberwachung, Telefonanlage und Wetterstation können so über ein einheitliches Netz kommunizieren und selbständig auf sich veränderte Umweltbedingungen reagieren.

Nachteile von KNX

Im Vergleich zur herkömmlichen Elektroinstallation ergeben sich höhere Anschaffungskosten durch einen vergrößerten Verkabelungsbedarf, welcher mehr Platz in den Installationszonen beansprucht.


ALL IP

Um die Erreichbarkeit bei einem Ausfalls des Voice Services dennoch sicherzustellen gibt es bei den All IP Lösungen die Möglichkeit einen Parallelruf oder eine automatische Anrufumleitung auf das Mobiltelefon bzw. ein Device einzurichten.


Nein, bei einem Stromausfall funktioniert der Internet Backup nicht!

-> kleine USV Anlage installieren .


Swisscom empfiehlt alle Endgeräte der Lifttelefonieanlagen so schnell wie möglich auf mobilfunkbasierte Lösungen zu wechseln. Nur so wird auch in Zukunft eine einwandfreie Kommunikation sichergestellt.
Swisscom empfiehlt sämtlichen Liftkommunikationsanlagen ab sofort bis spätestens 2017 auf ein mobilfunkbasiertes System zu migrieren. Das Mobilfunkkommunikationssystem sollte mit einer lokalen Notstromlösung versorgt werden. Die Dauer der Stromautonomie ist durch entsprechende Industrie- und Branchennormen vorgegeben. Sie muss lange genug sein, um die Dauer einer Interventionszeit überbrücken zu können.


Was passiert weltweit im Markt und warum vollzieht sich der Technologiewandel hin zu IP?

Der Technologiewandel ist eine normale technologische Entwicklung die weltweit stattfindet und vom Markt getrieben wird. Mit dem technologischen Fortschritt lösen neue Technologien immer wieder alte ab, so wie beispielsweise Mail und Fax den Telex abgelöst haben. Der Trend in der Festnetztelefonie geht zur digitalen Telefonie, die in einigen Jahren den analogen Telefonanschluss ablösen wird.

2. Kunden wünschen sich in Zukunft eine flexible Kommunikationslösung für alle ihre indivi duellen Bedürfnisse. Diese Anforderungen können erst mit der neuen Technologie adressiert werden, denn erst diese ermöglicht es, innovative, moderne Produkte und Dienstleistungen anzubieten.

Auch in der Schweiz entwickelt sich die Kommunikationstechnologie in eine Richtung, von wo aus alle Dienste über die gemeinsame Technologieplattform IP zur Verfügung stehen werden. Es entsteht eine neue flexible und durchgängige Produktewelt die in den kommenden Jahren eine Verschmelzung von Festnetz -und Mobiltelefonie sowie Kollaborationsanwendungen zur Folge haben wird.

 


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